Was verbindet das traditionsreiche, schon seit 1979 familiengeführte Unternehmen „Fahrschule Momberger“, das mittlerweile an 3 Standorten im Ruhrgebiet zu finden ist und auf tausende zufriedene, fahrsichere Fahrschüler zurückblicken kann, mit dem Unternehmen „Ruhrmedic Medizinische Dienste“, welches seine Wurzeln ebenfalls im Ruhrgebiet hat?

Die größte Gemeinsamkeit der Unternehmen ist der Anspruch, jedem Schüler eine qualitativ
hochwertige Ausbildung zu bieten. Dies erfolgt durch fachliche Expertise und menschliche
Empathie – sei es im Erwerb des Führerscheins oder in Erste-Hilfe-Kursen, bei der Versorgung von Bagatellverletzungen, bis hin zu schweren Polytraumata.

Frau Momberger war die erste Fahrschulinhaberin, die mit Ruhrmedic kooperierte. Mittlerweile hat sich die Zahl der von Ruhrmedic betreuten Fahrschulen auf sechs erweitert. Gesundheit ist für Frau Momberger das höchste Gut, deshalb stellt sie hohe Ansprüche nicht nur an ihren eigenen Fahrunterricht, sondern auch an die Erste-Hilfe-Ausbildung – eine weitere Gemeinsamtkeit der beiden Unternehmen.

Seit einigen Jahren hat die studierte, ehemalige Lehramtsanwärterin das Unternehmen „Fahrschule Momberger“ von Ihrem Vater Klaus Momberger übernommen.
Herr Momberger, der Vater und ehemalige Geschäftsführer, fühlt sich wohl in seiner neuen Rolle und der Positionswechsel ist sichtlich gelungen:
„Neue Besen kehren gut. Ich habe meine Vorstellungen in der beruflichen Laufbahn gehabt, meine Tochter hat auch Ihre Vorstellungen, ich unterstütze sie soweit wie ich kann, aber Sie ist trotzdem die Chefin, ich stehe gerne im hinteren Glied, aber natürlich, wenn es gebraucht wird, mit Rat und Tat zur Stelle, aber ich bin nicht mehr Chef, ganz einfach.“

Auf die Frage, was sich seiner Meinung nach im Fahrschulwesen seit 1979 geändert hat, sagt er:
„Bis auf die Neuerungen vom Gesetzgeber hat sich nicht viel geändert. Wir müssen den Leuten das Autofahren fachkundig beibringen, insofern hat sich nichts geändert.“

Dass Herr Momberger Fahrlehrer mit Leib und Seele ist, merkt man sofort und insbesondere bei der Frage, was Ihn an seinem Beruf begeistert:
„Bin ja schon ein bisschen älter mit 66 und mich begeistert, dass ich immer mit jungen Menschen zu tun habe und andere mögen es anders beurteilen, aber ich bin immer aktiv geblieben, fit im Kopf, aktiv dabei und glaube das kommt auch daher, dass ich immer mit jungen Menschen zu tun habe.“

Was macht die Kooperation der Fahrschule Momberger mit Ruhrmedic so erfolgsversprechend?
Ein Teil trägt sicherlich das Angebot eines Gesamtpakets mit Passfoto, Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs in den eigenen Räumlichkeiten der Fahrschule dazu bei.

Aber Herr Momberger betont noch weitere Aspekte: “Zum einen besonders die familiäre
Atmosphäre; die Leute kennen sich untereinander bereits, haben weniger Hemmungen Fragen zu stellen und aktiv mitzumachen, das Örtliche ist schöner als ein Hotel, bei Ruhrmedic sind viele erfahrene, aus der Praxis kommende, aber noch junge Kursleiter und wir kommen alle gut miteinander klar. Was ich hier auch erkenne, ist, dass der Kurs effektiver ist als andere Kurse die ich miterlebt habe. Wir fühlen uns mit der Firma Ruhrmedic wohl und haben die Mitarbeiter auch gerne in unseren Räumen, inklusive Getränke und Kaffee/Tee.“

Herr Momberger ergänzt: „Denn bei den vielen Stunden, die die Leute hier zusammen sitzen, ist Atmosphäre extrem wichtig und dass wir sie zum Mittagessen einladen für alle schöner.“

Herr Momberger selber musste zum Glück noch nie erste Hilfe leisten:
„Aber gerade deswegen ist es wichtig, dass der Lernerfolg hoch ist und viel haften bleibt. Die Leute haben hier mehr Spaß, den Kurs hier im tollen Ambiente durchzuziehen. Die Ausbilder von Ruhrmedic tragen Ihren Teil dazu bei und woanders sitzen die SchülerInnen die 7-8
Unterrichtsstunden ab. Es geht ins eine Ohr rein ins andere Ohr raus und geübt wird wenig und insofern ist es hier besser. Jeder Teilnehmer muss immer praktisch ran, bekommt sofort Feedback.“

Aus Statistiken geht hervor, dass je mehr Bürger in Erster-Hilfe ausgebildet sind, desto häufiger überleben Verunglückte und Patienten mit Herzstillstand.

Dazu äußert sich Herr Momberger: „Ich würde mir natürlich wünschen, als Fahrlehrer, dass die Kurse alle 5 Jahre wiederholt werden müssen. Da muss der Gesetzgeber aktiv werden. Ich bin Gott sei Dank noch nie in die Situation gekommen Erste Hilfe leisten zu müssen, an Ort und Stelle, auf der Straße, aber wenn man seine Kenntnisse regelmäßig auffrischen müsste, wäre es für die Bevölkerung sicher von Vorteil.“

Auch Frau Momberger stimmt sofort zu: „Auf jeden Fall. Ganz sicher muss das eingeführt werden.“

Frau Momberger ist ebenfalls noch nie in einer Situation gewesen, in der Sie Erste Hilfe leisten musste: „Das schlimmste ist ja, es sind häufig nicht irgendwelche Fremden, sondern es passiert direkt in der Familie: Dann kippt der Papa um und man weiß nicht zu helfen.“

Anlass für Frau Momberger, auch für Ihre Fahrlehrer Kolleginnen und Kollegen einen Erste Hilfe Kurs anzubieten:
„Wir werden jetzt auch einen Erste Hilfe Kurse für Fahrlehrer anbieten, weil schnell die Sachen weg sind und ich denke wenn man das hier einmal praktisch alles gemacht hat bleibt es länger hängen. Ich hab mittlerweile mehrere Kurse besucht, aber wenn ich mich z.b. an meinen ersten Erste Hilfe Kurs vor 25 Jahren zurück erinnere, da wurden 1-2 Teilnehmer aus der ganzen Gruppe aufgefordert praktisch zu üben und der Rest der Truppe hat zu gesehen und wenn ich zusehe… – Auto fahren lerne ich auch nicht vom zusehen. Stabile Seitenlage und Wiederbelebung muss jeder mindestens einmal selbst durchführen.“

Seit einigen Jahren ist Frau Momberger für die Leitung des Unternehmens zuständig.
Welche Veränderung gab es seitdem?

„Den Erste Hilfe Kurs z.B.: Es ist natürlich viel Aufwand und stellt einen Verdienstausfall für mich dar – ich sitze nicht im Auto, stelle Räume kostenlos für die Teilnehmer zur Verfügung, damit eine angenehme Lernatmosphäre geschaffen wird. Aber dafür ist mir die Sache viel zu wichtig. Es geht um Gesundheit und ich lege im Fahrunterricht höchsten Wert auf Qualität und genauso auch auf qualitativ optimal ausgebildete Erst-Helfer, denn dafür, wie gesagt, ist das Thema zu wichtig. Es kann jeden treffen, eigene Kinder, die Geschwister, Mutter und Vater.“

Welche Vorteile sehen Sie in der Kooperation mit Ruhrmedic?

„Ich muss ganz ehrlich sagen, die Zusammenarbeit klappt in allen Bereichen hervorragend. Ob es jetzt die finanzielle Seite ist, denn der Kurs ist nicht zu teuer und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als gut. Ich kann mich zu 100% auf Ruhrmedic verlassen, d.h. es läuft gut, es ist noch nie eine Panne passiert. Die Passfotos kommen immer bei der Behörde einwandfrei durch, so dass man nicht neue Fotos machen muss und Zeit und Geld verliert. Früher scheiterte es bei der Anmeldung zur Prüfung häufig auch daran, dass die Schüler nicht rechtzeitig den Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben.

Das ist nun auch Vergangenheit.
Grundsätzlich habe ich von den Fahrschülern nur Positives gehört, zumal der Erste-Hilfe-Kurs, ähnlich wie der Theorieunterricht, in der Fahrschule stattfindet: 

Wenn der Fahrlehrer vorne steht, aber die Schüler nicht mitreißen kann, bleibt nichts hängen. Aber wenn man die Schüler abholt und mitnimmt macht es Spaß, es bleibt was hängen, die Zeit geht flott herum und das ist mir für den Erste-Hilfe-Kurs wichtig, aber fragt die Schüler am besten selbst.“

Das haben wir getan:

Mohammed Aktmet belegt zusammen mit einem Freund zum ersten Mal einen Erste Hilfe Kurs:
Darüber hinaus sagt er: “Ein Unfall kann jederzeit passieren und man muss darauf eingestellt sein, deswegen ist es sinnvoll das praktische Vorgehen parat zu haben. Es gibt viele Stellen, in denen Fotos gemacht werden, aber bei der Behörde dann nicht
angenommen wurden. Uns wurde gesagt, dass hier alle Fotos und der Sehtest von den Behörden genehmigt werden. Die Kombi, vor allem für den Preis, ist einfach nur empfehlenswert.“
Ruhrmedic: „Hand aufs Herz. Würdet ihr das auch euren Kumpels empfehlen?“ „ Ja klar! Der Ausbilder Jörg ist schwer in Ordnung und es ist auch sehr nett von der Fahrschule Momberger, dass Sie das Grillbuffet und die Getränke sponsern. Da sieht man auch wie wichtig denen eine gute Atmosphäre zum Erlernen der Ersten-Hilfe ist. Deswegen empfehlen wir das Kombi Paket weiter.“

Simon ist auch zum ersten Mal in einem Erste Hilfe Kurs. Er findet: „Kein Vergleich zum Ernstfall, aber es ist auf jeden Fall wichtig, das einmal durchzuspielen, weil sonst kommt man im Ernstfall gar nicht klar.“
Ruhrmedic: „Du hast hier das Angebot genutzt, direkt Fotos und Sehtest zu machen. Würdest du das auch deinen Freunden weiterempfehlen?“
Simon:„Auf jeden Fall, man spart Zeit“
Ruhrmedic: „Wie findest du Ausbilder Jörg?“
„Sympathischer Kerl. Kommt gut rüber, vermittelt die Inhalte gut.“
Ruhrmedic: „Gibt es etwas was wir besser machen können?“
Simon:„Bis jetzt ist alles super.“

Tonja hingegen hat schon einmal einen Erste-Hilfe-Kurs in der Schule gemacht. Ruhrmedic
interessiert natürlich, was war gleich, was war anders was war besser?
„Eigentlich wiederholt sich einiges, aber z.B. Amputationsverletzungen und wie man diese, bis der Sanitäter eintrifft, versorgt, ist neu für mich. Voll angenehm ist die Atmosphäre im Vergleich zum Kurs in der Schule, die Zeit geht schnell rum und trotzdem bleibt viel mehr hängen.“
Ruhrmedic: „Wie wichtig findest du die praktischen Übungen?“
„Ich finde schon, dass das wichtig ist, wenn jemand verletzt ist geht es um Leben und Tod.
Wenn meine Freundinnen nicht schon woanders sind, würde ich denen auf jeden fall das komplette Paket mit Sehtest und Passbild hier empfehlen!“

Gibt es etwas was Ruhrmedic besser machen kann?

„Ne, eigentlich nicht“

Marina hat auch schon einen Erste Hilfe Kurs in der Schule absolviert, findet aber, „dass praktische Übungen nicht zu viel vorkommen sollten“. Das sieht Edwin anders: „praktische Übungen sind wichtig! Hier macht man von Verband anlegen, über stabile Seitenlage und Wiederbelebung alles mehrmals selbst und die Ausbilder geben einem Tipps.“
Frau Momberger ergänzt den Satz: Praktisch Übungen sind…?
„Mit das wichtigste am Erste-Hilfe-Kurs. Natürlich muss ich erst theoretische Kenntnisse haben, denn ohne die kann ich in der Praxis nichts anwenden (wie in der Fahrschule). „
„Ich mache meinen Job mit Leib und Seele, genauso wie mein Dad auch. Ich glaube, dass tun alle unserer Fahrlehrer. Wenn man nicht mit Leib und Seele dabei ist, dann ist man auch kein guter Fahrlehrer. Jungen Leuten was beizubringen begeistert mich und mein Lehramtsstudium hilft mir natürlich dabei.“

Was auch Mohammed und seine Freunde bestätigen: “Frau Momberger gibt immer alles, es ist nie langweilig und sie kann sehr gut erklären.“ Marina ergänzt: „Bei ihr fühlt man sich wohl, auch wenn man mal einen Fehler macht.“

Häufig wird Frau Momberger von den Fahrschülern gefragt:

Wird das nicht langweilig, den ganzen Tag im Auto und immer dasselbe im Theorie Unterricht?

„Es sind ja nicht nur junge Leute sondern auch ältere, die sich entschließen den Führerschein zu machen. Dazu unterschiedliche Schichten und Bildungsstände, so dass es nie langweilig wird. Jeder ist unterschiedlich, mit jedem Menschen muss man anders umgehen. Egal welche Vorkenntnisse und Fähigkeiten er hat, versuche ich jedem die gleiche, qualitativ hochwertige Ausbildung zu bieten. Deswegen kann der Beruf nie langweilig werden.“

Eigenschaften, die Frau Momberger auch an den Ausbildern von Ruhrmedic wieder entdeckt:
„Mir ist wichtig, dass die Ausbilder selber noch täglich in der Praxis sind und wissen, wovon sie erzählen und auf jeden Schüler individuell eingehen können. Das ist bei Ruhrmedic gegeben.“
Bei der letzten Frage unterscheidet sich Frau Momberger dann doch von den meisten Ihrer männlichen Kollegen:

Was wäre Ihr Traumauto?
„Da unterscheide ich mich von meinen Kollegen. Mir ist das Auto ganz egal, ich fahre einen Audi Q3, es muss bequem sein, für einen Schüler gut bedienbar und sicher sein. Für einen Fahrschulwagen ist das Auto meiner Meinung nach der optimale Wagen. Für mich ist ein Auto ein Fortbewegungsmittel von A nach B.“

Klaus Momberger:
„Möchte jetzt keine Werbung für irgendeine Marke mache, aber ich habe im Moment mein Auto gefunden – ich bin jetzt schon 40 Jahre im Job, ich habe noch nie so ein schönes Auto gehabt. Fahre jetzt einen Audi Q5 und von Sicherheit, Bequemlichkeit, Wirtschaftlichkeit, was man alles so überlegen muss, top. Bestelle auch jetzt wieder den nächsten Q5. Habe alles durch von Hyundai, über BMW, Mercedes etc. und das ist jetzt das richtige für mich.“

Wir bedanken uns sehr herzlich, dass Sie sich die Zeit genommen haben für unser Gespräch, freuen uns über eine weiterhin, in allen Bereichen, tolle Kooperation und sagen Danke den
Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die toll im Kurs mitgearbeitet haben und sich zu den Interviews bereit erklärt haben.

Viel Erfolg bei den anstehenden Führerscheinprüfungen und allzeit gute Fahrt.

Glück auf,
euer Fabian
vom Ruhrmedic Team